Jüdische Kultur in China

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Last Exit: Shanghai

Ein Ort der Geschichte und ein Thema, das voller Geschichten steckte: Der Vortragsabend zum jüdischen Kultur in China Exil war ein großer Erfolg. Zahlreiche interessierte Zuhörer hatten sich Frankfurter Hochbunker eingefunden, um mehr zu erfahren über die jüdischen Emigranten in Shanghai.

Prof. Shoou-Huey Chang, Germanistin aus Taiwan, gab einen dichten Einblick in das Leben der Juden, die sich ab Ende der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts vor den Nazis nach China gerettet hatten.

Dr. Joachim Warmbold, Germanist von der Tel Aviv Universität, ergänzte das kulturelle Bild dieser illustren Schicksals- und Leidensgemeinschaft, in der viele Jiddisch sprachen und schrieben.

Prof. Chang lernte für ihre Forschung selbst Jiddisch und bringt die Sprache ihren Studenten in Taiwan heute bei.

Unter den Zuhörern ein Überraschungsgast: die Frankfurterin Dorit Ben-David; sie wurde damals in Shanghai geboren, das erst 1950 von den letzten Überlebenden der Shoa wieder verlassen wurde.

Event Fotos:

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